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Lange Roesner

Akkurasierer werden immer leistungsfaehiger

Gerade in Zeit von Corona können die meisten Menschen nicht zum Barbier oder Friseur. Daher bietet es sich an über die Anschaffung einer Haarschneidemaschine oder einen Akkurasierer nachzudenken. So kann die Pflege des Bartes oder der Kopfhaare selbst vorgenommen werden. Auch wenn es einige Ausnahmen gibt, kann gesagt werden, dass die meisten Modelle deutlich leistungsfähigere Akkus verbaut haben, als noch vor einigen Jahren. Weitere Informationen zu diesem Thema gibt es auch auf www.akkus-testsieger.de/akku-rasierer-test/


Akkus und die Umwelt

Bis heute ist die Herstellung von Batterien und Akkus ein Problem für die Umwelt. Denn die Förderung der Rohstoffe und Herstellung teilweise sehr umweltschädlich sind. Seit 25 Jahren wird nach einer sinnvollen und leistungsstabilen Alternative geforscht. Doch bisher gibt es keine Modelle, welche umweltfreundlich sind, auf dem Markt zu kaufen. Generell gilt jedoch, dass Akkus bis zu 10.000 mal aufgeladen werden können, im Gegensatz zu normalen Batterien. Problem der Akkugeräte, wie Akkurasierern ist, dass die Akkus nicht einfach vom Verbraucher getauscht werden können.

Kundenbindung

Es ist sicherlich eine Maßnahme im Bereich Marketing der Firmen, dass die verbauten Akkus in den meisten haushaltsüblichen Geräten fest verlötet sind. Der Kunde soll so Ersatzteile ausschließlich beim Hersteller kaufen. Doch das bringt viele unnötige Unstimmigkeiten mit sich. Denn so werden Rohstoffe und vor allem Plastik produziert, welche die Weltmeere verunreinigen. Im Atlantik und Pazifik wurden schon Unmengen an Mikroplastik nachgewiesen.



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Verantwortlich für diesen Beitrag: Lange Roesner