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Tobias Friedrich

Arbeitsunfaehigkeitsversicherung: Was ist das und wofuer ist sie wichtig?

Möchten Sie sich für den Fall absichern, dass Sie für längere Zeit arbeitsunfähig sind? Dann bietet die Arbeitsunfähigkeitsversicherung die umfassendste Möglichkeit. Dies ist jedoch oft nicht bezahlbar, wenn Sie körperlich arbeiten oder an Vorerkrankungen leiden.

Daher ist eine private Arbeitsunfähigkeitsversicherung, wie sie auf arbeitsunfaehigkeitsversicherung.com zu finden ist, eine gute und kostengünstige Alternative. Sie deckt jedoch nicht alle Risiken ab, die eine Arbeitsunfähigkeitsversicherung abdecken kann. Aber auch Menschen mit Vorerkrankungen können hier versichert werden, und das bietet daher Vorteile gegenüber einer Berufsunfähigkeitsversicherung.

Wichtig zu wissen
Die Arbeitsunfähigkeitsversicherung schützt Sie für den Fall, dass Sie nicht mehr in der Lage sind zu arbeiten. Sie erhalten dann eine monatliche Rente.
Arbeitsunfähigkeit liegt vor, wenn Sie weniger als drei Stunden pro Tag arbeiten können. Dies ist nicht an einen bestimmten Arbeitsplatz gebunden.
Eine Invaliditätsversicherung empfiehlt sich vor allem für Personen, die eine körperlich anstrengende Tätigkeit ausüben oder selbständig sind.


Hintergrundinformationen: Was ist eine Arbeitsunfähigkeitsversicherung und wie funktioniert sie?
Es ist eine gute Idee, eine Versicherung abzuschließen, die Sie für den Fall absichert, dass Sie eines Tages aus gesundheitlichen Gründen arbeitsunfähig werden. Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente, die in solchen Situationen helfen soll, ist in der Regel sehr niedrig. Deshalb ist es sinnvoll, eine zusätzliche Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen.

Was ist eine Arbeitsunfähigkeitsversicherung?

Die Arbeitsunfähigkeitsversicherung soll Sie unterstützen, wenn Sie aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage sind zu arbeiten. Sie deckt Sie in ähnlichen Situationen ab wie eine Arbeitsunfähigkeitsversicherung.
Arbeitsunfähigkeit liegt vor, wenn Sie maximal drei Stunden arbeiten können. Wenn Sie dies nicht mehr tun können, gelten Sie als behindert(1).
Wie hilft der Staat Menschen, die arbeitsunfähig sind?

Wenn Sie nicht mehr arbeiten können, zahlt Ihnen der Staat eine Rente. Früher nannte man dies Invaliditätsrente. Seit 2001 wird sie jedoch als Erwerbsminderungsrente bezeichnet. Das bedeutet, dass jeder, der 1961 oder später geboren wurde, nur dann die volle Rente erhält, wenn er weniger als drei Stunden pro Tag arbeiten kann, unabhängig von seinem Beruf.
Die Höhe dieser Rente hängt von der Anzahl der Versicherungsjahre und Ihrem letzten Bruttogehalt ab. Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente wird erst nach fünf Beschäftigungsjahren gewährt. Das bedeutet, dass Sie als Anfänger zu diesem Zeitpunkt kaum abgesichert sind.
Wie funktioniert die Invaliditätsversicherung?

Wenn Sie arbeitsunfähig sind, zahlt die Versicherung, wenn Sie weniger als drei Stunden in einem Job arbeiten können. Dies gilt nicht für Ihren derzeitigen Arbeitsplatz. Wenn Sie noch mehr als drei Stunden in einem anderen Job arbeiten können, muss die Versicherung nicht zahlen. Die Versicherungsgesellschaft zahlt Ihnen dann eine vereinbarte monatliche Rente.


Verantwortlich für diesen Beitrag: Tobias Friedrich