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Andreas Mettler

Berufe an der Kleidung erkennen

Wer als Kind mit Klemmbausteinen gespielt hat, wird sich vielleicht noch daran erinnern: Da gab es nicht nur Bausteine, um Gebäude zu errichten, sondern auch die Spielfiguren, die die kreativ erbauten Städte bevölkerten. Nun sahen diese lustigen Gesellen im Gesicht nicht wirklich unterschiedlich aus. Ihre Berufe waren allerdings anhand ihrer Kleidung sofort zu identifizieren. So gab es den Arzt im weißen Kittel, den Rennfahrer im Overall und den Cowboy mit der Weste. Auch in der realen Welt sind manche Berufsgruppen sofort an ihrer Kleidung zu erkennen. So etwa der Bauarbeiter im Blaumann oder auch der Banker mit Anzug und Krawatte. Das Servicepersonal in der Gastronomie trägt eine Schürze und der Koch eine Kopfbedeckung.


Das muss nicht immer der klassische weiße Koch-Hut sein. Die Kosmetikerin oder die Mitarbeiter in der SPA- und Wellnessbranche tragen Kasacks oder auch weiße Hosen.

Das Design der Berufsbekleidung wird auch von der Frage geprägt, wie sich das optisch an die Corporate-Identity anpasst. Also die Farben und Schriftzüge, die in Verbindung mit einem Unternehmen oder einer Marke immer wieder zu sehen sind. Auf diese Weise prägt sich eine Marke immer besser ein, je häufiger sie die Zielgruppe zu sehen bekommt. In diesem Zusammenhang kann auch ein Aufdruck (oder alternativ eine Bestickung) des Firmennamens oder Logo auf der Berufsbekleidung interessant sein. Der Mitarbeiter wird damit zur Referenz des Unternehmens, ja er wird sogar zum laufenden Werbeträger. Wenn Sie nach hochwertiger Berufsbekleidung mit Individualisierungsoption suchen, dann lohnt sich der Ausflug zur Webseite roux-berufsbekleidung.de. Hier finden Sie Berufskleidung, die nicht nur schön und modern aussieht, sie ist auch praktisch. Und dies ist auch ein entscheidender Punkt bei der Gestaltung der Berufsmode. Denn jeder Handgriff der Mitarbeiter sollte sitzen und das gelingt vor allem dann gut, wenn auch die Taschen und Reißverschlüsse dort angebracht sind, wo sie gebraucht werden.


Verantwortlich für diesen Beitrag: Andreas Mettler