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Markus Kohler

Einen guten Kindergarten in Muenchen suchen

Die Suche nach einem passenden Kindergarten München kann sich manchmal zu einer richtigen Sisyphusarbeit ausweiten. Oft ergibt sich die Auswahl alleine schon aus dem Ort, an dem man wohnt. Wenn der nächste Kindergarten ungefähr eineinhalb Kilometer entfernt ist und der übernächste rund 10 Kilometer, dann ergibt sich die Auswahl schon von selbst Wenn vier und mehr Kindergarten in unmittelbarer Nähe sind, dann wird die Auswahl schwieriger. Nun stellt sich als erstes die Frage, nach welchen Kriterien die Eltern einen Kindergarten auswählen sollen. Wer bestimmte pädagogische Vorstellungen hat, wird sich an diesen orientieren. So suchen Eltern, die ihr Kind zweisprachig aufwachsen, in der Regel auch nach einen Kindergarten in München, der eine zweisprachige Gruppe anbietet. Oft schränkt das die Auswahl ohnehin stark ein. Gute Tipps geben meist Eltern, die schon ein Kind in einem guten Kindergarten haben. Wer auf diese Informationsquelle nicht zurückgreifen kann, sollte sic in Foren im Internet informieren.


Vor der Anmeldung müssen die Eltern auf jeden fall mit der Kindergartenleitung und am besten auch noch mit der Gruppenleitung reden. Nur so können sie ihre eigenen Vorstellungen kommunizieren und feststellen, ob diese mit den Vorstellungen des Kindergartenpersonals konform gehen. Es lohnt sich, sich auf dieses Gespräch intensiv vorzubereiten. Eine Liste mit Fragen kann dabei behilflich sein. Auch ist es von Vorteil, wenn beide Elternteile am Gespräch teilnehmen. So werden wichtige Fragen mit einer höheren Wahrscheinlichkeit angesprochen. Hinterher sehen die Eltern meist klarer und können eine Entscheidung treffen, die auf einer guten Grundlage basieren.

Wichtig ist außerdem der Tag der offenen Tür. Dieser findet einmal jährlich meist im Sommer statt. Da die Anmeldung in er Regel früher sind, ist es wichtig, dass noch genügend Vorlauf besteht. Soll dieser Tagt als Entscheidungshilfe dienen, müssen die Eltern mindesten ein Jahr zuvor daran teilnehmen. Hier können auch die Kinder beteiligt sein. Sie können das Areal in aller Ruhe ausprobieren. In der Zwischenzeigt können die Eltern andere Eltern kontaktieren und sich mit dem Betreuungspersonal noch besser bekannt machen.




Verantwortlich für diesen Beitrag: Markus Kohler