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Marion Beiler

Einen Zaun sorgfaeltig planen

Das Thema Zaunbau ist ein vielfältiges Thema, bei dem es verschiedene Dinge gibt, die zu beachten sind. Zunächst gibt es Unterschiede zwischen den Zauntypen. Es wird in der Regel zwischen zwei Grundtypen unterschieden, den Festzäunen und den flexiblen Zäunen. Festzäune sind aus festen, meist starren Elementen zusammengesetzt. Flexible Zäune hingegen sind meist aus Drahtgeflechten oder einzelnen Drähten, die gespannt werden, gefertigt. Es gibt bezüglich der Materialien bei Zaunpfählen und bei den Elementen eines Festzauns einige Unterschiede. Zaunpfähle sollten einen sicheren Stand für den Zaun bieten. Daher sind die Materialien robust und witterungsbeständig. Oft werden Holz, Metall oder Kunststoff verwendet. Gleiches gilt für die Zwischenelemente bei Festzäunen, diese müssen ebenfalls robust sein und sind daher ebenfalls meist aus Holz, Metall oder Kunststoff. Die Verwendung des Materials kommt immer auf die konkrete Nutzung an.


Damit am Ende ein fertiger Zaun steht, muss das zu umzäunende Gebiet zunächst in bestimmten Abständen mit Pfählen abgesteckt werden. Der Abstand richtet sich bei Festzäunen nach der Länge der Zaunelemente und bei flexiblen Zäunen nach der gewünschten Spannung des Drahtes. Die festen Elemente eines Festzauns werden dann an den Pfählen montiert. Dies geschieht bei einem Jägerzaun meist per Nagel oder Schraube, während Metallzäune oder Kunststoffzäune meist per Halterung gesteckt oder per Manschette befestigt werden. Bei Weidezäunen zum Beispiel dienen Ösen als Führung für den Draht. Mit Haspeln am Ende wird der Draht auf Spannung gebracht. Bei einem Maschendrahtzaun wird die Spannung mit Manschetten und einem Führungsdraht aufgebaut. Der große Unterschied zwischen Weidezäunen und anderen flexiblen Zäunen besteht darin, dass ein Weidezaun auch mit mobilen Zaunpfählen aufgebaut werden kann. Meist sind es dann Metallstangen mit einer Kunststoffführung auf der Oberseite, durch die der Draht geführt wird.

Wie bereits angedeutet, wird Zubehör benötigt, damit ein Zaun aufgebaut werden kann. Bei Festzäunen sind dies Nägel, Schrauben, Manschetten und Ähnliches. Bei flexiblen Zäunen werden meist noch zusätzliche Drähte und Drahtschneider benötigt. Ein Weidezaun muss zusätzlich geerdet werden. Dazu gibt es eine Weidezaun Erdung. Weidezäune werden unter Strom gesetzt, damit Tiere nicht ausbrechen können. Dazu kann man ein Weidezaungerät 9V verwenden. Die leichte Spannung und die bestimmten Stromstärke sind harmlos, reichen jedoch aus, dass die Tiere bei Kontakt mit dem Zaun wieder umkehren. Im Internet gibt es den Shop für Zäune www.zaunq.com . Hier gibt es einiges an Festzäunen und flexiblen Zäunen und passendes Zubehör. Für Weidezäune gibt es Zubehör für die Weidezaun Erdung und für den Strom, wie ein Weidezaungerät mit 9V.




Verantwortlich für diesen Beitrag: Marion Beiler