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Markus Gildemeister

Greenwashing und das Thema Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit ist "in" - keine Frage. Sei es beim Thema Investment und / oder dem alltäglichen Konsum von Verbrauchsgütern. Da müssen es dann Eier und Milch vom Bio-Hof oder zumindest Kilometer Zero und Waschmittel, Haushaltsreiniger etc. mit dem Umwelt-Siegel versehen sein.

Immer mehr Menschen legen gesteigerten Wert auf einen nachhaltig geprägten Lebensstil, um so den dringend notwendigen Wandel hin zu mehr Nachhaltigkeit zu unterstützen als auch einen wertigen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.


Alles schön und gut und vor allem lobenswert. Doch nicht immer ist das, was als "nachhaltig" und "umweltfreundlich" gekennzeichnet ist, auch wirklich nachhaltig. Denn mit Trends lässt sich gutes Geld verdienen. Und dies hat zur Folge, dass so manch ein Unternehmen das Thema Nachhaltigkeit in seiner Umsetzung durchaus etwas freier interpretiert. Stichwort: Greenwashing". Was es damit im Detail auf sich hat, beleuchtet der folgende Artikel mit entsprechenden Beispielen des Greenwashings >>


Verantwortlich für diesen Beitrag: Markus Gildemeister