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Andreas Mettler

Gruen wo es gruen sein soll

Wer nicht mehr erkennen kann, wo die Terrasse endet und wo der Garten beginnt, hat womöglich ein Problem. Womöglich auch nicht. Es liegt ja in der Hand eines jeden Grundstückeigentümers, die Außenanlagen kultiviert zu halten oder es der Natur zu überlassen, ihren Weg zu gehen. Doch warum überhaupt eine Terrasse mit Pflastersteinen anlegen, wenn sie von Jahr zu Jahr mehr zum Dschungel wird? Und ein schöner Stellplatz für das Auto ist ein überwachsener Parkplatz natürlich auch nicht. Selbst ist der Mann oder die Frau und so werden die verwachsenen Pflastersteine oft in mühevoller Handarbeit selbst vom Unkraut oder vom Moos befreit.


Oft kommt dabei ein Flammenwerfer aus dem Baumarkt zum Einsatz. Und tatsächlich: Die Pflanzen, die bis zum Wurzelwerk verbrannt worden sind, wachsen nicht weiter. Aber es wachsen neue. Und das oft schneller als man sich wünschen mag. Kaum ist ein Pflänzchen abgefackelt ist ein neues schon gewachsen. Das kann doch nicht die Lösung sein? Wie sieht es mit der chemischen Keule aus? Unkrautvernichter enthielten früher oft den Wirkstoff Glyphosat. Damit möchten wir heute nicht mehr in Kontakt kommen. Natürlich gibt es jetzt auch die Glyphosat-freie Chemie. Entsprechend schwach fällt auch oft die Wirkung aus. Natürlich können wir auch jedes Pflänzchen Schritt für Schritt mit einem Messer beseitigen. Bei größeren Grundstücken kann das zu einer Lebensaufgabe werden. Und dann gibt es noch die professionelle Lösung: Beauftragen Sie eine professionelle Steinreinigung]. Hier bieten sich etwa die Rhein-Main Steinreiniger an. Hierbei werden Pflastersteine und Terrassenplatten in vier Schritten von Moos, Sporen, Algen und anderem Unkraut befreit. Das bedeutet eine Grundreinigung, gefolgt von der Tiefenreinigung. Es schließt sich das Verfugen an und das ganze wird dann mit einem Langzeitschutz abgeschlossen.


Verantwortlich für diesen Beitrag: Andreas Mettler