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Sabrina Kleber

Heizwert oder Brennwert - Fuer das Heizen mit Gas eine wichtige Frage

Gas wird als Heizmedium zu einem immer lockenderen Mittel. Jeder, der mit Gas heizen will, steht aber vor der Frage, ob er eine Gasheizwert oder Gasbrennwert Anlage benutzen soll.

Heizwert und Brennwert – Was bedeutet das eigentlich?
Der Heizwert einer Substanz ist ein Maß für die Wärmeenergie, die entsteht, wenn er vollständig verbrennt, das darin enthaltene Wasser aber als Dampf vorhanden bleibt. Der Brennwert ist ebenfalls ein Maß für die Energieausbeute, allerdings wird hier der Wasserdampf wieder kondensiert, so dass das Wasser am Ende in flüssiger Form vorliegt.
Generell ist die Ausbeute bei einer Brennwert-Technologie größer. Bei dem Heizmedium Gas liegt sie etwas 7% über der einer Heizwertanlage. Wer sich also eine Brennwertanlage anschaffen will, kann mit der gleichen Menge Gas mehr Wärme erzeugen.

Gasbrennwert – Vorteile und Nachteile
Eine Gasbrennwertanlage hat fast keinen Wärmeverlust, da der gesamte vorhandene Brennstoff in Energie umgesetzt wird. In Kombination mit einer Wärmerückgewinnungsanlage ist dieses System nicht nur sehr effizient, sondern auch weniger umweltschädlich, da die Energie im Grunde doppelt genutzt wird und damit weniger Gas verbraucht wird.
Aus diesem Grund bietet das Unternehmen Heizungenbilliger eine große Auswahl an Brennwertanlage an, sowohl für Flüssig- als auch luftiges Gas. Durch die eingebaute Wärmerückgewinnung erreichen viele Anlagen eine Ausbeute von 109%.
Nachteilig bei einer Gasbrennwertanlage sind die höheren Anschaffungskosten, die sich aber je nach Heizverhalten nach 5-10 Jahren wieder amortisieren. Das eigentliche Problem ist das bei der Verbrennung entstehende Wasser, welches durch die Verbindung mit den Rußpartikeln leicht sauer wird. Dieses Wasser darf nur über das öffentliche Kanalsystem entsorgt werden.


Gasbrennwert – Vorteile und Nachteile
Eine Gasbrennwertanlage hat fast keinen Wärmeverlust, da der gesamte vorhandene Brennstoff in Energie umgesetzt wird. In Kombination mit einer Wärmerückgewinnungsanlage ist dieses System nicht nur sehr effizient, sondern auch weniger umweltschädlich, da die Energie im Grunde doppelt genutzt wird und damit weniger Gas verbraucht wird.
Aus diesem Grund bietet das Unternehmen Heizungenbilliger (www.heizungenbilliger.de ) eine große Auswahl an Brennwertanlage an, sowohl für Flüssig- als auch luftiges Gas. Durch die eingebaute Wärmerückgewinnung erreichen viele Anlagen eine Ausbeute von 109%.
Nachteilig bei einer Gasbrennwertanlage sind die höheren Anschaffungskosten, die sich aber je nach Heizverhalten nach 5-10 Jahren wieder amortisieren. Das eigentliche Problem ist das bei der Verbrennung entstehende Wasser, welches durch die Verbindung mit den Rußpartikeln leicht sauer wird. Dieses Wasser darf nur über das öffentliche Kanalsystem entsorgt werden.

Gasheizwert – Vorteile und Nachteile
Die Heizwertanlage hat einen geringeren Wirkungsgrad, da ein Teil der Wärme mit dem gasförmigen Wasserdampf wieder entschwindet. Daher muss auch mehr Gas benutzt werden, um die gleiche Energieausbeute zu erhalten, wie bei einer Brennwertanlage.
Vorteilhaft sind dagegen die geringen Anschaffungskosten. Da außerdem keine sauren Abwässer entstehen, kann eine solche Anlage auch bei Häuser und auf Grundstücken eingesetzt werden, die nicht an das öffentliche Kanalsystem angeschlossen sind.

Die Entscheidung zu Gunsten einer Brennwert- oder Heizwertanlage fällt meist mit den Bedingungen vor Ort. Für die meisten Ein- oder Mehrfamilienhäuser ist eine Gasbrennwertanlage sicher die bessere Wahl. Je intensiver sie genutzt wird, desto schneller rechnen sich die höheren Kosten wieder heraus.
Wer dagegen ein einsames Waldgrundstück hat oder einen Garten beheizen möchte, der ist mit einer unabhängigeren Heizwertanlage besser beraten.


Verantwortlich für diesen Beitrag: Sabrina Kleber