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Valerie Koch

Henna und Jagua , trendiger Look mit Naturkosmetik

Trendiges Styling mit Naturkosmetik – dabei denkt man fast immer sofort an Henna-Malerei. Diese uralte Form der Körperkunst ist inzwischen fast schon zum Synonym für vegane Schönheitspflege geworden - nicht nur in der Werbung, sondern auch in der öffentlichen Wahrnehmung von Konsumenten und Verbrauchern.

Und das ist nicht nur das Ergebnis einer gut durchdachten PR- und Marketing-Strategie. Diesen guten Ruf genießt Henna vollkommen zu Recht. Schließlich wird der Farbstoff nicht umsonst schon seit vielen Jahrhunderten als Körperschmuck genutzt. Heute kann er stolz auf eine jahrtausendelange Tradition als Schönheitspflegemittel zurückblicken. Bereits die Pharaonen im alten Ägypten wussten die Vorzüge des Naturproduktes zu schätzen und nutzen Henna-Körpermalerei als Kosmetik. Dies wird durch Grabfunde aus dem Land am Nil eindeutig belegt. Diese traditionelle, ursprünglich aus dem islamischen Kulturraum stammende Form des Bodypaintings blieb allerdings nicht nur auf arabische Länder beschränkt. Im 16. Jahrhundert breitete sie sich auch bis nach Indien aus, wo sie ihren Siegeszug in den folgenden Jahrhunderten fortsetzte. Im Land der Maharadschas wird sie bis heute im Alltag für die Schönheitspflege genutzt. Dies ist hier vor allem bei feierlichen Anlässen wie Hochzeiten und Verlobungen der Fall. In Indien hat Mehndi nicht nur eine kosmetische Funktion, sondern auch eine religiöse, spirituelle Funktion.


Aber damit ist die Erfolgsgeschichte von Henna noch lange nicht vorbei. Seit vielen Jahren feiert das Naturprodukt in der internationalen Beauty-, Fashion- und Lifestyle-Szene als Kosmetik ein Comeback. Diese Popularität verdankt Henna seiner 100-prozentigen Natürlichkeit und einer Reihe von dadurch bedingten außergewöhnlichen Produkteigenschaften. Es wird aus den getrockneten und geriebenen Blättern und Stängeln des Hennastrauches (Lawsonia inermis) gewonnen und ist ein rein pflanzlicher Farbstoff. Der Pflanzenextrakt enthält keine chemischen Inhalts- und Wirkstoffe und ist sehr hautfreundlich. Daher ist er die beste Wahl für alle stil- und modebewussten Menschen, die nicht auf exotisches, individuelles Bodypainting als trendiges Mode-Accessoire verzichten wollen – aber Allergien gegen viele handelsübliche Schönheitspflegemittel mit chemischen Zusätzen haben. Demgegenüber sind Hautreizungen oder andere allergische Unverträglichkeitsreaktionen auf Henna-Produkte nicht bekannt. Seine kosmetische Verwendung ist aus medizinischer Sicht daher vollkommen unbedenklich. Wer seinen Hände, Arme, Beine und Hände nicht nur in den klassischen Henna-Farben Rot, Braun und Gelb sondern auch in anderen Farben wie Dunkelblau oder Schwarz verzieren möchte, der kann stattdessen auch Jagua-Gel verwenden.
Aufgrund seiner ebenfalls rein pflanzlichen Herkunft hat Jagua eine genauso hohe Hautverträglichkeit wie Henna. Der Farbstoff wird aus den Früchten des im Amazonasgebiet heimischen Jenipapo-Baums gewonnen. Der Pflanzenextrakt wird schon seit Jahrhunderten und bis in die heutige Zeit hinein von den Indianervölkern des südamerikanischen Regenwaldes traditionell als Körperschmuck genutzt. Diese uralte Form des Bodypaintings erfreut sich heutzutage vor allem in den USA einer großen Beliebtheit und einer weiten Verbreitung. Genauso wie Henna, so ist auch Jagua aufgrund seiner 100-prozentigen Natürlichkeit frei von jeglichen chemischen Inhalts- und Wirkstoffen. Daher bietet es sich ebenfalls als ideale Alternative für alle Verbraucher an, die allergisch auf viele handelsübliche Kosmetika mit chemischen Additiven reagieren. Aber das sind bei weitem noch nicht alle Vorzüge von Jagua Gel. Wie Henna, so wird auch dieses Naturprodukt nur auf die Haut aufgetragen und dort fixiert. Aufgrund seiner dunkelblauen oder schwarzen Färbung sieht ein Jagua-Tattoo einer echten Tätowierung allerdings zum Verwechseln ähnlich und hält 1 bis 3 Wochen auf der Haut. Im Gegensatz dazu wird Tätowiertinte unter die Haut gespritzt. Echte Tattoos können nur mit einem Laser in einer langwierigen, aufwendigen, teuren und schmerzhaften Prozedur wieder entfernt werden, was dauerhafte Narben auf der Haut hinterlässt. Daher bietet sich Jagua Gel als eine 100-prozentig natürliche Alternative zu echten Tätowierungen an, die man zuerst einmal ausprobieren kann, bevor sie sich endgültig für das Stechen eines echten Tattoos entscheidet.



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Verantwortlich für diesen Beitrag: Valerie Koch