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Maria Capobianco

Instabile Boersenlage beguenstigt geduldige Anleger

Wer aktuell ein Wertpapierdepot aus Aktien, Fonds, Anleihen und Co. hält, dürfte das Geschehen an den weltweiten Börsen mit Interesse verfolgen. Es vergeht fast kein Tag, an dem der Deutsche Aktienindex nicht an Wert verliert. Starke Kursschwankungen sind eher die Regel als die Ausnahme, und im schlimmsten Fall muss man innerhalb eines einzigen Tages erhebliche Verluste hinnehmen. Insgesamt ist die aktuelle Aktienlage sehr instabil, die Entwicklung wird leider durch politische und wirtschaftliche Unruhen in vielen Schwellen- oder Entwicklungsländern noch begünstigt. Für Anleger wird die Lage zunehmend unübersichtlich. Gerade jetzt kann ein Vergleich unterschiedlicher Anbieter von Wertpapierdepots nicht schaden, wenn man sicher und günstig investieren will.



Aktionäre haben zurzeit das Nachsehen

Wer einen großen Teil seines Vermögens in Aktien investiert hat, dürfte die Geschehnisse an den Börsen in diesen Tagen mit großer Unruhe verfolgen. Gerade Großaktionäre verlieren innerhalb eines Tages ein erhebliches Vermögen durch Kursverluste der Aktien. Tag für Tag scheinen die Börsenindizes weiter abzustürzen, und es ist nicht abzusehen, wann sich der Trend wieder umkehrt. Wenn man also auf einzelne Aktienpakete gesetzt hat, sind Wertverluste nahezu vorprogrammiert. Doch auch die Investition in Aktienfonds ist im Augenblick nicht vorteilhaft. Mindestens bei der Entwicklung der Kurse sind Anleger im Augenblick nicht vom Glück begünstigt. Natürlich kauft der Investor bei geringen Kursen einen größeren Anteil ein, sofern seine Investitionssumme unverändert bleibt. Doch es ist eine Herausforderung, die Nerven zu behalten und das Investment einfach laufen zu lassen, wenn man zusehen kann, wie das Geld an Wert verliert. Insgesamt sind Aktionäre im Augenblick am besten beraten, wenn sie ihre Geldanlage laufen lassen, bis die Kurse wieder steigen.


Politisch und wirtschaftliche Gründe als Ursache

Die Ursachen für die starken Schwankungen an den Weltmärkten liegen in der instabilen wirtschaftlichen Lage in Asien und am niedrigen Ölpreis. Kaum ein Investor möchte im Augenblick in dem ehemals stabilen China investieren. Fast täglich treffen Horrormeldungen zu Turbulenzen an den Börsen ein, und kaum jemand geht davon aus, dass sich die wirtschaftliche Entwicklung in dem bevölkerungsreichen Land in absehbarer Zeit entspannt. Hinzu kommt der niedrige Ölpreis, er sorgt ebenfalls für Unruhe und ist ein weiterer Grund für die bewegte Phase der Märkte. Letztlich ist für den Anleger nicht vorhersehbar, wie die Entwicklung weitergeht und wie er darauf reagieren kann. Ebenso ist unklar, wann die Kurse wieder steigen und wie ein Wertpapierdepot zu verändern und an die Lage anzupassen ist. Trotzdem lohnt sich ein Blick auf die Konditionen des Depots, sofern man im Augenblick als Privatinvestor aktiv ist. Wertpapiere bleiben nämlich als Investment interessant, sofern sie der Risikos- und Kostenstruktur des Anlegers entsprechen. Ein Blick auf die aktuellen Konditionen schafft Klarheit, wenn man wissen will, ob der eigene Anbieter zu den teuren oder günstigen Kandidaten gehört.
Wie die unterschiedlichen Anbieter von Wertpapierdepots in vergangenen Tests abgeschnitten haben, erfährt man HIER



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Verantwortlich für diesen Beitrag: Maria Capobianco