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Gaetano Calleri

LED-Beleuchtungsmittel – die beste Alternative zu herkoemmlichen Leuchtmitteln

Wie wird die eigene Wäsche noch sauberer und weißer? Wie wird das eigene Haar noch seidiger und geschmeidiger?

Im Zeitalter der modernen Massenkommunikation wetteifern alle Verbrauchermagazine und -sendungen im Internet, im Radio, im Fernsehen und in Zeitungen und Zeitschriften mit den angeblich besten Verbrauchertipps um die Aufmerksamkeit ihrer Hörer und Leser, damit sie angesichts des immer höheren Wettbewerbdrucks in der Medienbranche im täglichen, harten Kampf um Reichweite und Einschaltquoten auch morgen mit der Konkurrenz noch erfolgreich mithalten können.

Verbraucherinformationen gibt es heutzutage viele. Aber wie kann man angesichts der Datenflut, die jeden Tag auf einen einstürzt, überhaupt noch den Durchblick in dem unübersichtlichen Nachrichten- und Informationsdschungel behalten? Wie soll man angesichts der digitalen, multimedialen Reizüberflutung die wirklich nützlichen von den weniger hilfreichen Verbrauchertipps unterscheiden?

Dies ist vor allem bei Verbraucherinformationen der Fall, die dem Hörer oder Leser gleich mehrere, vollkommen unrealistische Vorteile auf einmal versprechen. Typische Beispiele dafür sind ein sofortiger, hoher Kostenvorteil und eine augenblickliche Verbesserung der eigenen Lebenssituation.

Solche Verbrauchertipps, die mit Superlativen wie „spektakulär“, „einzigartig“ und „unglaublich“ beworben werden und bei denen der angeblich hohe Nutzen für den Konsumenten nicht unmittelbar ersichtlich ist, sind nicht selten äußerst fragwürdig und sollten daher zunächst einmal mit größter Vorsicht genossen werden. Oftmals verbirgt sich dahinter ein unseriöses kommerzielles Angebot wie z.B. eine Abo-Falle.

Der Umstieg auf moderne, leistungsstarke LED-Beleuchtungsmittel

Umso erfreulicher ist es, dass es hier entgegen allen schlechten Erfahrungen und trotz aller negativer Klischees doch immer wieder einige wenige rühmliche Ausnahmen in puncto Verbraucherfreundlichkeit gibt, die nicht nur großmundig das Blaue vom Himmel herab versprechen, sondern auch wirklich alles das halten, was sie suggerieren.

Ein sehr gutes Beispiel dafür ist der Umstieg auf moderne LED-Leuchtmittel. Dieser Schritt bietet Verbrauchern gleich mehrere unterschiedliche Vorteile – und zwar u.a. in Sachen Umwelt- und Gesundheitsschutz sowie Energie- und Kosteneinsparung. Dadurch kann man gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen – und das alles ohne viel Aufwand und ohne gleich die eigenen Lebensgewohnheiten aufgeben oder das eigene Konsumverhalten ändern zu müssen.

Daher erscheint es umso erstaunlicher, dass diese Tipp sogar heute bei Verbrauchern immer noch viel zu wenig bekannt ist und dass diese Möglichkeit auch heute immer noch viel zu selten genutzt wird.

Aber was genau ist denn nun eigentlich das Erfolgsgeheimnis von LED-Technologie in puncto Verbraucherfreundlichkeit? LED-Beleuchtungsmittel verdanken ihre große Popularität einer Reihe von einzigartigen, außergewöhnlichen Produkteigenschaften, die sie für Konsumenten immer und überall zur besten Alternative gegenüber herkömmlichen Leuchtmitteln machen.

Die längere Lebensdauer und höhere Schaltfestigkeit von LED-Lampen

Zwei wichtige Vorteile, mit denen sich moderne LED-Leuchtmittel wie LED Scheinwerfer und Fluter ganz klar von konventionellen Beleuchtungsmitteln abheben, sind ihre weitaus längere Lebensdauer und höhere Schaltfestigkeit. Glühbirnen haben eine Lebensdauer von ca. 1000 Stunden und halten ca. 1000 Ein- und Ausschaltzyklen aus. Halogenlampen haben eine Lebensdauer von ca. 4000 Stunden und halten ca. 2000 Ein- und Ausschaltzyklen aus. Energiesparlampen haben eine Lebensdauer von ca. 10.000 Stunden und halten ca. 3000 Ein- und Ausschaltzyklen aus. Aber der erste Platz in diesem Wettrennen geht an LED-Leuchtmittel – sie haben eine Lebensdauer von ca. 20.000 Stunden und halten ca. 25.000 Ein- und Ausschaltzyklen aus.


Die höhere Umweltfreundlichkeit und Gesundheitsverträglichkeit von LED-Leuchten

Zwei weitere Produkteigenschaften, mit denen dimmbare LED Strahler gegenüber herkömmlichen Beleuchtungsmitteln punkten können, sind ihre weitaus höhere Umweltfreundlichkeit und Gesundheitsverträglichkeit. Viele konventionelle Leuchtmittel wie Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren enthalten giftige, umwelt- und gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe wie Quecksilber. Aufgrund strenger Umweltschutzvorschriften können sie nicht als Hausmüll entsorgt werden, sondern müssen als Sondermüll entsorgt werden. Im Gegensatz dazu enthalten LED-Leuchten überhaupt keine krankmachenden Inhaltsstoffe und müssen daher auch nicht als Sondermüll entsorgt werden.

Dank ihrer Schadstofffreiheit stellen LED-Beleuchtungsmittel beim Bruch in geschlossenen Räumen auch kein Gesundheitsrisiko für die Bewohner dar. Im Unterschied dazu werden beim Bruch von Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen in den eigenen vier Wänden giftige Quecksilberdämpfe freigesetzt, so dass der betroffene Raum daraufhin erst einmal für die Dauer von mindestens 15 Minuten gut durchgelüftet werden muss, um die Dämpfe wieder vollständig entweichen zu lassen und um das Gesundheitsrisiko für die Bewohner zuverlässig ausschließen zu können.

Die höhere Lichtausbeute und das Energie- und Kosteneinsparpotenzial von LED-Leuchtmitteln

Die beiden wohl wichtigsten Pluspunkte, die LED-Lampen gegenüber herkömmlichen Beleuchtungsmitteln in Sachen Verbraucherfreundlichkeit zu bieten haben, sind ihre weitaus höhere Energieeffizienz - und ihr dadurch bedingtes hohes Energie- und Stromkosteneinsparpotenzial.

LED-Leuchten haben eine weitaus höhere Lichtausbeute als Glühbirnen, Energiesparlampen und Halogenlampen. Sie wandeln bei gleichem Energieverbrauch also weitaus mehr Strom in Licht um als konventionelle Leuchtmittel. Wenn dieser Unterschied anhand von Zahlenbeispielen aus der Praxis veranschaulicht wird, werden für Vergleichszwecke immer zwei unterschiedliche physikalische Einheiten zugrundegelegt: die Leuchtkraft eines Beleuchtungsmittels, das in der Einheit Lumen (lm) gemessen wird, sowie seine Lichtausbeute, die in der Einheit Lumen pro Watt (lm/w) angegeben wird.

Bei einer Leistung von 60 Watt erzeugt eine Halogenlampe eine Leuchtstärke von 702 Lumen und damit eine Lichtausbeute von 11,7 lm/w. Bei gleichen Stromverbrauch entwickelt eine Glühbirne eine Leuchtkraft von 710 Lumen und somit eine Lichtausbeute von 11,83 lm/w. Eine Energiesparlampe generiert bei einer Leistung von 60 Watt eine Leuchtstärke von 741 Lumen und damit eine Lichtausbeute von 12,35 lm/w. Im Gegensatz dazu hat eine LED-Lampe bei gleichem Energieverbrauch eine Leuchtkraft von 806 Lumen und somit eine Lichtausbeute von 13,43 lm/w - und damit die höchste Energieeffizienz von allen vier Leuchtmittelarten.

Aufgrund ihrer weitaus höheren Lichtausbeute überzeugen LED Fluter und Strahler außerdem nicht nur mit einem hohen Energie-, sondern auch mit einem hohen Stromkosteneinsparpotenzial und bieten Verbrauchern daher eine ideale Möglichkeit, um die eigene Haushaltskasse merklich zu entlasten und um den eigenen Geldbeutel spürbar zu schonen.


Verantwortlich für diesen Beitrag: Gaetano Calleri