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Amile Bills

Medikamente aus dem Ausland & Zollprobleme

In der Vergangenheit haben viele Käufer von Medikamenten im Ausland Zollprobleme erlebt. Wer in Deutschland rezeptpflichtige Medikamente aus dem Ausland einführte oder per Post an sich selbst schickte, musste damit rechnen, dass der Zoll das Päckchen abfängt und kontrolliert.

Wer gefälschte Kopien in Indien bestellt hatte oder aus Litauen mitbrachte, wusste anscheinend nicht, dass man solche Wege damals gar nicht gehen musste.

Heutzutage kann man ganz legal Medikamente wie auch Viagra oder Generika von Viagra in ausländischen Onlineapotheken bestellen, ohne dass Zollprobleme anfallen. Die Onlineapotheken organisieren den Versand, der häufig von einem deutschen Hersteller aus erfolgt. Der Zoll wird bei so einer Lösung überhaupt nicht mehr involviert.


Warum riskierten Kunden Zollprobleme?


Liest man in entsprechenden Onlineforen nach, findet man heraus, dass die meisten geschilderten Zollprobleme aus den Jahren vor 2012 stammen. Im Juni 2012 lief das Patent für Viagra aus. Der Originalhersteller musste hinnehmen, dass zahlreiche andere Pharmafirmen sein Produkt legal nachmachen und zu günstigeren Preisen anbieten durften. 


Die Rezeptpflicht wurde davon allerdings nicht berührt. Um sie zu umgehen und den Besuch bei einem Facharzt für Urologie oder dem Hausarzt zu vermeiden, bestellen also weiterhin deutsche Kunden ihr Viagra bei europäischen Internetapotheken. Das ist vollkommen legal. 


Die Apotheker vor Ort stellen eine Ferndiagnose und stellen ein Onlinerezept aus, das bei der ausländischen Onlineapotheke eingelöst wird. Die Auslieferung erfolgt aber heutzutage von einem inländischen deutschen Generika-Hersteller. Somit kann der Zoll umgangen werden. Man muss heutzutage wegen der Einfuhr von Viagra kein Steuerstrafverfahren mehr riskieren. Mit Zollproblemen muss man nur noch rechnen, wenn man aus anderen als solchen Herstellerländern Viagra bestellt. Es geht hierbei ausschließlich um Länder außerhalb der EU-Staaten. Man sollte also darauf achten, dass man keine Generika in Indien bestellt und von dort geliefert bekommt. Indische Pharmariesen haben jahrelang legal Viagra-Kopien hergestellt und in großem Stil über deutsch- oder englischsprachige Webseiten bei uns vertrieben. Dazu addierten sich die vielen illegalen Produktkopien und Viagra-Fälschungen, die kursierten. Diese bringen auch heute noch den Zoll auf den Plan.


Produktpiraterie und Fälscherwerkstätten


Zollprobleme muss der fürchten, der am illegalen Handel mit solchen Potenzmitteln teilnimmt. Wer Viagra aus den USA, aus Indien oder einem anderen asiatischen Land bezieht, um Geld zu sparen, muss das am Ende teuer bezahlen. Die Chinesen sind die Meister der Produktpiraterie. Nicht nur sie sehen in Viagra ein Riesengeschäft, von dem sie sich einen Teil der Gewinne sichern möchten. Die meisten Besteller wissen gar nicht, dass die Einfuhr von gefälschten Potenzmitteln aus dem nicht-europäischen Ausland illegal ist. 


Außerdem kann man nicht bei allen Webseiten erkennen, wo der Sitz des Viagra-Anbieters ist. Man kann den Bestellern nur raten, immer auf einen europäischen Anbieter zu achten und nach Möglichkeit nach dem Land zu fragen, aus dem die Lieferung kommt. Auch eine europäische Onlineapotheke kann gefälschtes oder illegal kopiertes Viagra aus dem außereuropäischen Ausland liefern. 


Es gibt in Europa zahlreiche seriöse Hersteller, die das Potenzmittel Viagra oder seine legalen Generika herstellen und vertreiben dürfen. 


Um sich nicht mit den Produkten aus Fälscherwerkstätten herumzuschlagen, sollte man sich vor allem auf registrierte Online-Apotheken aus Großbritannien oder den Niederlanden verlassen. Hier ist der Versand nach Deutschland legal. Zoll fällt somit nicht an.


Fazit: Medikamente ganz ohne Zollprobleme bestellen


Viagra ist heutzutage nicht mehr überteuert, weil es zahlreiche Anbieter gibt. Sie dürfen ihre Preise nach dem Wegfall des Patentschutzes für den Originalhersteller frei kalkulieren. Der Originalhersteller hat den Preis damals so hoch festgesetzt, weil er die jahrelangen Forschungsinvestitionen wettmachen musste. 


Die gesteigerte Konkurrenz belebte das Geschäft und senkte die Preise für Viagra erheblich. Insofern gibt es gar kein Argument mehr dafür, billige, aber illegale Viagra Kopien aus Indien, Litauen, Polen oder Amerika zu beziehen.



https://www.erfahrung-mit-viagra.com/viagra-ohne-arztbesuch/

Verantwortlich für diesen Beitrag: Amile Bills