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Tobias Muehlbauer

Mit diesen Werkzeugen stellen Sie einfacher Brennholz her

Als gute Alternative zum gewöhnlichen Fällheber mit Wendehaken kommen immer mehr die hydraulischen Fällheber zum Einsatz. Sie können im Schwachholzbestand als auch im Starkholzbestand ihren Dienst tun. Der vordere Keil besteht in den meisten Fällen aus Aluminium, der vollständige hydraulische Fällheber kann aber Gewichte von bis zu 15 kg aufweisen. Sie stellen hohe Ansprüche an den Sägeführer und sind deshalb ausschließlich für professionelle Waldarbeiter gedacht.
Wenn man als Privatanwender Geräte für die Forstwirschaft oder für die Landwirtschaft sucht, lohnt sich auf jeden Fall ein auf die Wippsäge.
Sie wollen einen Holzspalter gebraucht kaufen? Gute Idee, aber beachten Sie, auf welche Dinge Sie beim Holzspalterkauf achten sollten. Der Begriff 'Schränken' bedeutet zum Beispiel, dass die Zahnspitzen abwechselnd ein wenig nach links und rechts nach außen gebogen und dann erst geschliffen werden. Eine grobe Schränkung sorgt damit für einen breiten Schnitt, eine feine Schränkung für einen schmaleren Schnitt. Die Anzahl der Zähne bestimmt bei einem Kreissägeblatt entscheidend die Schnittqualität und die notwendigen Vorschubkräfte: Die Zähnezahl muss dabei stets im Verhältnis zum Durchmesser des Sägeblattes stehen. Bei wenigen Zähnen können die Späne zwischen den großen Lücken bis zum nächsten Zahn besonders gut aus dem Sägeschnitt herausbefördert werden. Dadurch verstopfen diese Sägeblätter auch wenig. Mit ihnen lassen sich auch gut Längsschnitte entlang der Holzfaser ausführen. Derartige Sägeblätter kommen auch in Wippsägen (mehr dazu erfahren Sie auf dieser Website) zum Einsatz. Dafür sind diese Schnitte aber relativ rau. Eine hohe Zähnezahl ermöglicht eine feinere Schnittqualität; beim Schneiden in Längsrichtung verstopfen diese Blätter aber schnell.


Für Brennholzspezialisten gibt es natürlich auch Maschinen, die das Schneiden und Spalten bis hin zur Verladung vollständig komplett übernehmen. Diese großen Kombinationsmaschinen spalten beispielsweise Holzabschnitte mit einem Durchmesser von etwa 45 cm in einem Arbeitsgang in 18 oder mehr Holzscheite, die über ein Förderband sogleich auf bereitstehende Container oder in große Bags befördert werden. Aber das sind wirklich Maschinen für Leute, die ihr Geld mit Brennholzmachen verdienen und nichts für Sie als Privatanwender. Glauben Sie mir, eine einfach Wippkreissäge ohnen diesen ganzen Schnickschnack wird Ihnen Ihre Brennholzarbeit schon wesentlich erleichtern. Und das Thema bleibt finanzierbar. Eine günstige Wippsäge eignet sich dauerhaft für den Einsatz im Haus, Hof und sogar (kelinen) Gewerbe.
Die gleiche Form wie eine Spaltaxt hat auch der Spalthammer. Oft ist das einzige Unterscheidungsmerkmal dieser beiden Geräte das weitaus höhere Gewicht des Spalthammers. Die Spaltaxt wird überwiegend bis zu einem Gewicht von max. 2,5kg verkauft. Alle schwereren Spaltäxte werden dann Spalthammer genannt. Mancher Spalthammer ist auch noch auf der Oberseite des Hammerkopfes etwas anders geformt um bei Bedarf noch besser so genannte Spaltkeile ins Holz einschlagen zu können. Beim Schlagen mit dem Hammerkopf des Spalthammers ist besonders bei horizontalen Schlägen viel Vorsicht geboten. Achten sie darauf, dass keine anderen Personen in der Nähe stehen, um diese nicht mit der scharfen Schneide des Spalthammers zu verletzen! Das könnte lebensgefährlich werden. Ebenso solle man auch auf die eigenen Beine bei der Arbeit besonders achten! Nichtsdestotrotz ist eine Spaltaxt oder ein Spalthammer die ideale Ergänzung zu einer Wippsäge. Im Team sind diese Geräte unschlagbar und mit einer Basisinvestition von ca. 700 Euro erleichtern Sie sich die Arbeit am Brennholz doch erheblich.



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Verantwortlich für diesen Beitrag: Tobias Muehlbauer