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Lange Roesner

Pflegeversicherung 2015

Auch für das Jahr 2015 werden die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung über das Sozialgesetzbuch (SGB) genau definiert. Gerade die Regelungen der Pflegestufen sind meist nicht ausreichend. Häufig müssen die Betroffenen oder dessen Familienmitglieder einen sehr großen Eigenanteil leisten. Es ist inzwischen bekannt, dass die Kassen trotz Milliardenübschüsse, die Kosten der Pflege nicht mehr stabil halten könnten. Aus diesen Grund werden die Kosten an den Versicherten weiter gegeben.

Leistungen durch private Police aufstocken
Da neben den hohen Kosten auch die Leistungen der Kassen immer weiter gesenkt werden,sollten auch junge Menschen schon an eine Absicherung nachdenken. Je früher der Interessent eine Vorsorge betriebt, desto niedriger sind die Beiträge. Durch den Abschluss der privaten Pflegeversicherung werden die Leistungen im Schadensfall deutlich verbesserten. Zusätzlich muss auch kein Eigenanteil mehr an die gesetzliche Pflegekasse gezahlt werden. Es sollte hier nicht vergessen werden, dass die Pflegebedürftigkeit nicht nur was mit älteren Bürgern zu tun hat. Durch einen Unfall kann schnell eine Anspruch entstehen.

Versicherung der HUK
Die HUK-Coburg und die HUK24 sind ein a´bekannter Anbieter im Bereich der privaten Pflegeversicherung. Sie bietet aber auch Hausratversicherungen, Haftpflichtversicherungen, Rechtsschutzversicherungen, Rentenversicherungen, Krankenversicherungen und KFZ-Versicherungen an. Sicherlich stehen dem Kunden noch weitere interessante Tarifmöglichkeiten zur Verfügung.

Mehr Geld für Beeinträchtigte der Alltagskompetenz
In den letzten Jahren wurde dem Gesetzgeber bewusst, dass Demenzkranke eine besonderen Pflege bedürfen. Der Regelsatz der Pflegeversicherung hat dieses Problem nicht abgesichert. Seit einigen Jahren erhalten nun die Betroffenen und dessen Familien mehr Geld, um die Alltagskompetenz aufrecht zu halten. Es bleibt abzuwarten, ob ihnen auch andere Behandlungsmaßnahmen zugesprochen werden.

Thema Hilfsmittel
Hilfsmittel sollen das Leben in zu Hause, in der gewohnten Umgebung, erleichtern. Die Kosten für eine WC-Sitzerhöhung, einen Badewannenlift oder eine Aufstehhilfe für das Bett( Galgen) sind sehr hoch. Aus diesen Grund werden häufig bei der gesetzlichen Krankenversicherung die Anträge auf Hilfsmittel genau geprüft. Nicht selten kommt es dann zur eine Ablehnung, obwohl der Bedarf vorhanden ist.

Der Medizinische Dienst der Krankenkassen
Der MDK prüft im Auftrag der Krankenkassen, ob tatsächlich ein Anspruch auf eine Pflegestufe besteht. Die Untersuchung erfolgt meist zu Hause beim Antragsteller. Hier gibt es meist Missverständnisse. Je höher die Stufe ist der Pflegebedürftigkeit ist, steigt auch die Leistungsbereitschaft der Kasse. Doch der gesetzlich Versicherte muss dann deutlich höhere Eigenanteile zahlen.



Fazit
Wer früh anfängt sich mit dem Thema Pflege beschäftigt, wird im Alter keine böse Überraschung erleben. Die gesetzlichen Krankenkassen sind in der Zukunft nicht mehr in der Lage, alle Betroffen ausreichend zu versorgen. Aus diesen Grund müssen heute schon sehr hohe Eigenanteile geleistet werden. Nur durch die private Vorsorge können diese Zahlungen verhindert werden. Das eigene Vermögen und das der Kinder wird so geschont. Viele beachten nicht, dass die direkten Verwandten für die Pflege des Familienmitglieds aufkommen müssen.



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Verantwortlich für diesen Beitrag: Lange Roesner