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Daniel Gruber

Treppenkarre - Varianten, Anwendung & Qualitaetsmerkmale

Mit einer Treppenkarre kann man sich viel Schufterei & Unsicherheit auf der Treppe ersparen.
Dank Ihrer Bauform erlaubt diese den flüssigen und sicheren Transport verschiedener Gegenstände über die Treppe.
Folgender Artikel zeigt die unterschiedlichen Varianten, deren Anwendung sowie die besonderen Qualitätsmerkmale einer guten Treppensteiger Sackkarre auf.
Treppenkarre in unterschiedlichen Ausführungen & Varianten
Treppenkarren gibt es aktuell in drei verschiedenen Varianten.
Zum Einen gibt es für den einfachen Gebrauch die klassischen Treppensackkarre mit Sternbereifung, welche rein für den Treppentransport gedacht ist und von Hand gezogen und geschoben wird. Diese unterscheiden sich zur normalen Sackkarre im Groben meist nur in der Sternbereifung.
Desweiteren gibt es das elektrisch betriebene Luxusmodell, welches per Knopfdruck mittels Elektroantrieb einen Steiger in Gang setzt, der die Treppenkarre samt Ladegut die Treppenstufen automatisch hoch befördert. Diese Modelle sind jedoch noch in der Anfangsphase der Entwicklung und somit auch noch weniger weit verbreitet, was nicht zuletzt auch dem noch relativ hohem Anschaffungspreis geschuldet ist.
Zu guter Letzt kann auch die äußerst praktische Allround-Sackkarre genutzt werden. Diese Variante verfügt sowohl über eine klassische Luft- oder Hartgummibereifung als auch über eine treppentaugliche Sternbereifung. Somit können diese Modelle sehr flexibel für so gut wie jeden Einsatzzweck genutzt werden. Nachteil hier ist das meist relativ hohe Eigengewicht, welches aufgrund der Doppelbereifung zustande kommt sowie der etwas höher angesiedelte Anschaffungspreis.
Wann macht die Anwendung einer Treppensackkarre Sinn?
Die Nutzung einer Treppenkarre kann oftmals sehr praktisch sein. Dennoch ist diese nicht für sämtliche Transportarbeiten gleichermaßen gut geeignet.
Der Einsatz eines Treppensteigers macht vor allem dann Sinn, wenn man regelmäßig schwere Lasten sicher und möglichst alleine über Treppen transportieren will.
Dies ist gerade im professionellen Bereich oft der Fall, wo möglichst effizient und unfallfrei gearbeitet werden muss. So gibt es für Kundendienstmonteure & Umzugshelfer, welche täglich schwere Elektrogeräte wie Waschmaschinen, Geschirrspüler & Co. über Treppen transportieren müssen, kaum was Besseres.


Was zeichnet eine gute Treppenkarre aus?
Beim Kauf einer Treppenkarre gilt es auf deren Qualitätsmerkmale und die eigenen Einsatzzwecke damit zu achten.
So ist es beispielsweise sehr wichtig zu wissen, welche Tragkraft diese haben soll. Hat man z.B. eine schwere Waschmaschine mit 120 Kg zu transportieren, so sollte man ein Modell mit einer Maximaltragkraft von ca. 150 Kg oder mehr auswählen um noch etwas Reserve für evtl. noch schwerere Gegenstände zu haben, welche künftig mal zu transportieren sind.
Zudem sollte auch die Wahl der Bereifung gut überlegt sein. Benötige ich eine Treppenkarre mit einfacher Sternbereifung oder macht eine Allroundkarre mit flexibler Doppelbereifung für meine Einsatzzwecke mehr Sinn?
Zu guter Letzt ist auch auf das Eigengewicht der Treppensackkarre zu achten. Je leichter die Karre an sich ist, desto einfacher fallen die Transportarbeiten im Allgemeinen. Meist sind aber auch leichtere Modelle weniger Tragfähig und etwas instabiler. Hier sollte wohlüberlegt zwischen stabiler Stahl- oder Alu-Leichtbauweise gewählt werden.



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Verantwortlich für diesen Beitrag: Daniel Gruber