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Kevin Klotz

Urgesteinsmehl in Kompost

Das Urgesteinsmehl wird explizit im Kompost oder Gülle eingesetzt. In der Landwirtschaft ist das Urgesteinsmehl nicht mehr wegzudenken. Gerade im Bereich Kompost, Gülle und Mist leistet das Urgesteinsmehl gute Dienste. Das Mehl wird in den Güllebehälter gefüllt und gut verrührt. Pro Kubikmeter Gülle sind 10 bis maximal 20 kg Urgesteinsmehl optimal. Die zusätzlichen Spurenelemente und Kalk sorgen für die reduzierte Geruchsbildung. Gülle, die unvermischt zum Einsatz kommt, wirkt zersetzend und nicht aufbauend, wie es eigentlich sein soll. Das Urgesteinsmehl sorgt für die erhöhte Verträglichkeit und effiziente Wirkung. Bei der Zubereitung von Kompost ist es sinnvoll, nach jeweils 10 cm Zuwachs Urgesteinsmehl dünn auf der Oberfläche zu verteilen. Der Kompost wird mit Spurenelementen, Kalk und unterschiedlichen Mineralstoffen angereichert. Die unangenehmen Gerüche verschwinden nach einiger Zeit. Die Verrottung beschleunigt sich rapide, Wespen werden verscheucht, die sich für einige Abfallarten im Kompost interessieren.


In der Landwirtschaft ist der Einsatz von Urgesteinsmehl effizient, in etlichen Bereichen ist die Kombination mit Urgesteinsmehl nur positiv zu bewerten. Insbesondere die Beimischung von Urgesteinsmehl in Kompost sorgt für umfassende Vorteile, nicht nur im Hinblick auf die unangenehmen Gerüche. Das Mehl bindet schädliche Säfte, Schnecken werden auf natürliche Weise am Eindringen gehindert. Letztendlich ist der Boden fruchtbarer aufgrund des behandelten Kompostes, der als Düngehumus eingesetzt wird. Urgesteinsmehl ist als Schnellkomposter zu präsentieren, denn mit dem zusätzlichen Urgesteinsmehl ist der Kompost erheblich schneller verwendbar. Ton-Humus-Komplexe enthalten einen hohen Nährstoffgehalt. Die ökologische und nachhaltige Wirkung des Urgesteinsmehls ist ebenso ein wesentlicher Pluspunkt, der für den Einsatz dieses Produktes spricht.


Verantwortlich für diesen Beitrag: Kevin Klotz