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Andreas Mettler

Was traeumen Hunde?

Die Welt der Träume ist ein Mysterium. Schon in der Zeit der Antike wurde versucht, den Träumen eine Bedeutung beizumessen. Vielleicht sagen Träume die Zukunft voraus? Oder Sie enthalten göttliche Botschaften? Auch die moderne Psychologie ist der Ansicht, dass aus Träumen gewisse Aussagen abgeleitet werden können. Das sind dann keine Prophezeiungen mehr, sondern eine Verarbeitung des Alltags und der eigenen Sorgen und Nöte. Dabei tendieren gewisse Traumsymbole zu allgemeingültigen Aussagen, aber jeder Traum hat auch eine individuelle Komponente. So ist entscheidend, welches Gefühl der Träumende mit einem Traumsymbol verknüpft.


Und dieses Gefühl ist vor allem dann noch frisch, wenn der Traum direkt nach dem Erwachsen rekapituliert wird. Manche Traumexperten sehen sich sogar dazu in der Lage, den eigenen Traum noch während des Schlafs zu analysieren. Und wie sieht das mit den Träumen der Tiere aus? Ja, es wird vermutet, dass auch Tiere ihre Träume haben. Das ist etwa daran zu erkennen, dass sich bei Katzen die Barthaare bewegen. Oder dass ein Hund im Traum beginnt mit dem Schwanz zu wedeln. Die Träume von Hunden werden vermutlich nicht nur in Bildern dargestellt, sondern auch in Gerüchten. Ganz so, wie eben die Sinnesorgane eines Lebewesens das eigene Dasein bestimmen. Wovon könnte ein Hund denn nun träumen? Wir können ihn ja schlecht danach fragen. Vielleicht träumt er von der Jagd, von einer langen Wanderung in seinem (oft menschlichen) Rudel oder von einem Leckerli. Oder er träumt vom letzten Ausflug in die Hundeschule, der seine Sinne herausgefordert hat. Gute Träume setzen einen erholsamen Schlaf voraus. Und hier kommen die GEL-Hundebetten von DoggyBed ins Spiel. Was das ist? Die Antwort finden Sie auf dieser Webseite.
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Verantwortlich für diesen Beitrag: Andreas Mettler