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Volkmar Schoene

Wenn es Probleme mit der Postzustellung gibt

In der Post-Universaldienstleistungsverordnung (PUDLV) ist geregelt, wann und wie oft die Post zugestellt werden muss. Das erfolgt mindestens einmal in der Woche und hier gelten nur die Werktage. Jedoch gibt es Gründe, wo der Briefträger die Auslieferung der Post verweigern kann. Das ist, wenn die Anschrift oder Geschäftsadresse nicht zu finden ist. Oder es fehlt eine Vorrichtung, wo die Postsendung ordnungsgemäß verstaut werden kann. Auch braucht sich kein Briefträger in Lebensgefahr zu begeben und der Hinweis am Grundstückseingang: Vorsicht bissiger Hunde reicht aus, die Post nicht zuzustellen. Die Folgen der Nichtzustellung der Post gehen zulasten der Kunden. Das kann ärgerlich werden, wenn dann Rechnungen nicht beglichen werden. Deshalb ist es für jeden Hauseigentümer und Vermieter wichtig, einen Briefkasten ordnungsgemäß anzubringen.


Die Bestellung und der Einkauf erfolgen heute im Onlineshop. Der Pluspunkt ist dabei, hier können Kunden rund um die Uhr einkaufen. Hier sind die virtuellen Pforten immer geöffnet, denn das Internet kennt keine Schließzeiten. Jedem Kunden stehen auch moderne und sichere Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Das kann mit der eigenen Kreditkarte erfolgen oder über den Bezahldienst PayPal. Viele Verbraucher nutzen immer mehr den Einkauf im Internet. Heute verfügt schon jeder zweite Haushalt einen Zugang zum Internet. Diese Zahl ist auch weiter am Wachsen. Nach der Bezahlung der Ware wird auch dann gleich ausgeliefert. Das erfolgt zu der Adresse, die der Kunde dem Betreiber des Onlineshops angibt. Das nutzen nicht nur Privatleute, sondern auch verstärkter die Handwerksbetriebe. Jetzt braucht kein Mitarbeiter der Firma in der Gegend herumzufahren, um die Produkte einzukaufen. Das geht jetzt im Internet viel schneller und auch kostengünstiger.



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Verantwortlich für diesen Beitrag: Volkmar Schoene