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Peter Kühler

Zu einer Hochzeitsplanung gehört auch ein guter Fotograf

Die Planung einer Hochzeit beginnt in der Regel ein Jahr zuvor. Leider wird ein guter Fotograf, wie www.muenchen-hochzeitsfotografen.de, dabei zu gerne vergessen. Die meisten Brautpaare denken bei einem Fotografen an einen Termin in einem Atelier, der auch kurzfristig ausgemacht werden kann. Wer so denkt, der hat zweifelsohne Recht, denn wer nicht gerade am 1. Mai heiratet, der dürfte hier wenige Probleme bekommen. Der Fotograf allerdings, der unter der Adresse www.muenchen-hochzeitsfotografen.de zu erreichen ist, geht ein wenig andere Wege. Zunächst kann er hier gute Vorabportraits erstellen. Diese werden für Einladungen gebraucht, denn schließlich will sich auch das Paar auf den Einladungskarten schon optimal präsentieren.


Der Hochzeitsfotograf München begnügt sich aber nicht nur damit, dass er Fotos im Atelier macht, sondern er ist auf der Hochzeit präsent und macht dort schöne Fotos. Diese Aufgabe übernimmt oft der Schwiegervater. Das ist zwar gut gemeint, doch meistens handelt es sich dabei um keinen professionellen Fotografen. Von den Fotos sind zwar ein paar dann sicherlich ganz gut gelungen, doch die meisten werden nur einmal und dann nie mehr betrachtet. Wer wirklich gute Fotos möchte, die er auch nach Jahren gerne ansieht, der bracht einen Fotografen, der auf der gesamten Feier präsent ist. DAs beginnt bei der Brautentstehung und setzt sich auf dem Standesamt fort. Dort küsst sich dann das Paar zum ersten Mal als Mann und Frau. Später auf der Feier wird dann die Hochzeitstorte angeschnitten. Bei diesem wichtigen Zeitpunkt ist auch die Kamera vor Ort und hält ihn fest. Neben diesen Ereignissen kommt es immer wieder auch zu ganz besonderen Erlebnissen, die auch fotografiert werden. Bei manchen Feiern ist es sogar sinnvoll, einen zweiten Fotografen zu engagieren.

Nach der Feier bekommt das Paar ein wunderschönes Album mit den Hochzeitserinnerungen überreicht. Dieses Album wird auch noch Generationen später gerne angesehen.


Verantwortlich für diesen Beitrag: Peter Kühler